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Aktuelles

 

Liebe Patientinnen und Patienten,

 

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Grippeimpfung, Covid-19-Impfung und RSV-Impfung

 

jährlich ab Ende September Dienstags bis Freitags zwischen 08:00Uhr und 13:00Uhr ohne Terminanmeldung.

 

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Grippeimpfung – Herbst 2026

 

ab Ende September 2026 Dienstags bis Freitags zwischen 08:00Uhr und 13:00Uhr ohne Terminanmeldung.


Für wen wird die Impfung gegen die saisonale Influenza empfohlen?

Die Ständige Impfkommission (STIKO) empfiehlt die Influenza-Impfung:
– für alle Personen ab 60 Jahre
– für alle Schwangeren ab dem 2. Trimenon, bei erhöhter gesundheitlicher Gefährdung infolge eines Grundleidens ab 1. Trimenon
– für Personen mit erhöhter gesundheitlicher Gefährdung infolge eines Grundleidens (wie z.B. chronische Krankheiten der Atmungsorgane, Herz- oder Kreislaufkrankheiten, Leber- oder Nierenkrankheiten, Diabetes oder andere Stoffwechselkrankheiten, chronische neurologische Grundkrankheiten wie z.B. Multiple Sklerose mit durch Infektionen getriggerten Schüben, angeborene oder erworbene Immundefizienz oder HIV)
– für Bewohner von Alters- oder Pflegeheimen,
– für Personen, die als mögliche Infektionsquelle im selben Haushalt Lebende oder von ihnen betreute Risikopersonen (siehe oben) gefährden können sowie für
– Personen, die im privaten Umfeld häufigen, regelmäßigen und direkten Kontakt zu z.B. Schweinen, Geflügel sowie Wildvögeln (frei und gehalten) und Robben haben.

Geimpft werden sollten im Rahmen eines erhöhten beruflichen Risikos außerdem
– Personen mit erhöhter Gefährdung (z.B. medizinisches Personal),
– Personen in Einrichtungen mit umfangreichem Publikumsverkehr,
– Personen, die als mögliche Infektionsquelle für von ihnen betreute Risikopersonen fungieren können und
– Personen, die arbeitsbedingt einen häufigen, regelmäßigen und direkten Kontakt zu z.B. Schweinen, Geflügel, Wildvögeln (frei und gehalten) und Robben haben und tätig sind in z.B. Nutztierhaltungen, Zoos und Tierparks, Tierheimen oder Auffangstationen, Tierarztpraxen sowie Schlachthöfen.

Der Hochdosis- sowie der MF-59-adjuvantierte Influenza-Impfstoff haben im Vergleich zu inaktivierten, Influenza-Standard-Impfstoffen eine geringfügig aber signifikant bessere Wirksamkeit bei Personen ≥ 60 Jahre.
Die STIKO empfiehlt deshalb für Personen ab 60 Jahren eine Influenza-Impfung mit einem Hochdosis- oder dem MF-59-adjuvantierten Impfstoff (s. Epid Bull 44/2024).

Die Influenza-Impfung kann simultan, d.h. gleichzeitig, mit einer COVID-(Booster-)Impfung verabreicht werden.

 

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Covid-19-Impfung – Herbst 2026

 

ab Ende September 2026 Dienstags bis Freitags zwischen 08:00Uhr und 13:00Uhr ohne Terminanmeldung.

 

Für wen wird die Impfung gegen Covid-19 empfohlen?

Die STIKO empfiehlt eine jährliche Auffrischimpfung im Spätsommer/Frühherbst für Personen mit einem erhöhten Risiko für einen schweren COVID-19-Verlauf sowie für Personen mit einem erhöhten arbeitsbedingten SARS-CoV-2-Infektionsrisiko. Dazu gehören:

– alle Personen ab 75 Jahren
– Personen ab 6 Monaten mit erhöhter gesundheitlicher Gefährdung für einen schweren COVID-19-Verlauf infolge einer Grunderkrankung*
– Bewohnende von Einrichtungen der Pflege sowie Personen mit einem erhöhten Risiko für einen schweren Krankheitsverlauf in Einrichtungen der Eingliederungshilfe
– Schwangere bei erhöhter gesundheitlicher Gefährdung infolge einer Grunderkrankung oder schwangerschaftsassoziierter Komplikationen (z. B. Gestationsdiabetes, Hypertonie) ab dem 2. Trimenon
– Personal in Pflegeeinrichtung mit direktem Kontakt zu Bewohnenden
– Medizinisches Personal mit einem erhöhten tätigkeitsbezogenen Infektionsrisiko für SARS-CoV-2 (z. B. Medizinische Notaufnahme, Intensivstation etc.)
– Medizinisches Personal, das Risikopatienten betreut (als Risikopersonen gelten hierbei Personen mit den unten aufgeführten Grunderkrankungen, die gesundheitlich besonders gefährdet sind)
– Familienangehörige und enge Kontaktpersonen ab dem Alter von 6 Monaten von Personen, bei denen nach einer COVID-19-Impfung keine schützende Immunantwort zu erwarten ist

* zu den Grunderkrankungen gehören beispielsweise:
– Chronische Erkrankungen der Atmungsorgane (z.B. chronisch obstruktive Lungenerkrankung [COPD])
– Chronische Herz-Kreislauf-, Leber- und Nieren­erkrankungen
– Diabetes mellitus und andere Stoffwechsel­erkrankungen
– Adipositas
– Erkrankungen des zentralen Nervensystems (ZNS), wie z.B. chronische neurologische Erkrankungen, Demenz oder geistige Behinderung, psychiatrische Erkrankungen oder zerebro­vaskuläre Erkrankungen
– Trisomie 21
– Angeborene oder erworbene Immundefizienz (z.B. Human Immunodeficiency Virus-(HIV-)Infektion, chronisch-entzündliche Erkrankungen unter relevanter immun­supprimierender Therapie, Z. n. Organ­transplantation)
– Aktive neoplastische Krankheiten

Zur Impfung empfohlen sind alle zugelassenen mRNA- und Protein-basierten Impfstoffe mit einer jeweils von der WHO oder der europäischen Arzneimittelbehörde (EMA) empfohlenen Variantenanpassung.

 

Die Covid-19-Impfung kann simultan, d.h. gleichzeitig, mit einer Influenza-Impfung verabreicht werden.

 

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RSV-Impfung für ältere Menschen

 

Die STIKO empfiehlt allen Personen ≥ 75 Jahre eine 1-malige RSV-Impfung als Standardimpfung im Spätsommer/Herbst möglichst vor der RSV-Saison.

Außerdem empfiehlt die STIKO Personen im Alter von 60 bis 74 Jahren, die eine schwere Form einer der unten aufgeführten Grunderkrankungen haben oder in einer Einrichtung der Pflege leben, eine 1-malige RSV-Impfung als Indikationsimpfung.

Eine Impfung gegen RSV ist für Personen ≥ 60 Jahre mit solchen Grunderkrankungen empfohlen, die mit einem deutlich erhöhten Risiko für eine schwer verlaufende RSV-Erkrankung einhergehen

Dazu gehören schwere Formen von:
– chronischen Erkrankungen der Atmungsorgane,
– chronischen Herz-Kreislauf- und Nierenerkrankungen,
– chronischen neurologischen und neuromuskulären Erkrankungen,
– hämato-onkologischen Erkrankungen,
– Diabetes mellitus (mit Komplikationen)
– angeborener oder erworbener Immundefizienz.

Leichte oder unkomplizierte bzw. medikamentös gut kontrollierte Formen dieser Erkrankungen gehen nach jetzigem Wissensstand nicht mit einem deutlich erhöhten Risiko für einen schweren RSV-Krankheitsverlauf einher. Eine Impfung ist in diesen Fällen nicht empfohlen. Eine mögliche Einzelfallentscheidung für die Impfung außerhalb der Empfehlung ist nach individueller Abwägung mit der Ärztin/dem Arzt grundsätzlich möglich.

 

Wann ist der beste Zeitpunkt für die Impfung?
September, Oktober, November

 

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Pneumokokkenimpfung – ganzjährig

 

Dienstags bis Freitags zwischen 08:00Uhr und 13:00Uhr ohne Terminanmeldung.

 

Pneumokokken verursachen Krankheiten der oberen (Nebenhöhlenentzündung, Mittelohrentzündung) und unteren Atemwege (Lungenentzündung).

 

Besonders gefährdet sind Kinder in den ersten beiden Lebensjahren und ältere Menschen sowie Menschen mit chronischen Krankheiten der Lunge oder des Herzens, einem behandlungsbedürftigen Diabetes oder bestimmten neurologischen Krankheiten ein erhöhtes Risiko schwer zu Erkranken und bestimmte Risikogruppen z.B. mit Immunschwäche oder einer immunsuppressiven Therapie, sowie für Personen mit anatomischen und Implantat-bedingten Risiken für Pneumokokken-Meningitis z.B. mit einem Cochlea-Implantat oder einer Liquorfistel.

 

Die STIKO empfiehlt die Pneumokokken-Impfung deshalb für alle Säuglinge ab dem Alter von 2 Monaten und für alle Menschen ab dem Alter von 60 Jahren, sowie für Personen im Alter ab 2 Jahren mit chronischen Krankheiten. 

 

– Personen ≥ 2 Jahre (Kinder, Jugendliche und Erwachsene): Impfung mit PCV20.
– Personen ≥ 2 Jahre, die in der Vergangenheit bereits eine sequenzielle Impfung (PCV13/PCV15 + PPSV23) oder die eine einzelne PPSV23-Impfung (Gruppe 2: Sonstige chronische Krankheiten) erhalten haben, sollen in einem Mindestabstand von 6 Jahren nach der PPSV23-Impfung eine Impfung mit PCV20 erhalten.
– Bei einer ausgeprägten Immundefizienz kann bereits im Mindestabstand von 1 Jahr nach der PPSV23-Impfung eine Impfung mit PCV20 erfolgen. Ebenso soll bei Personen, die mit PCV13 oder PCV15 geimpft wurden, eine Impfung mit PCV20 im Abstand von 1 Jahr erfolgen. Zur Notwendigkeit von Wiederholungsimpfungen nach der Impfung mit PCV20 liegen noch keine Daten vor, weswegen zum gegenwärtigen Zeitpunkt hierzu keine Empfehlung ausgesprochen werden kann.

 

Zur Notwendigkeit von Wiederholungsimpfungen nach der Impfung mit PCV20 liegen noch keine Daten vor und können derzeit noch keine Angaben gemacht werden.

 

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Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung:

 

Weiterbildungsassistent/Weiterbildungsassistentin (m/w/d) für Allgemeinmedizin

 

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Elektronische Rezepte
seit dem 01.01.2024

 

seit dem 01.01.2024 stellen wir elektronische Rezepte aus.

 

Ohne Ihre Gesundheitskarte können wir leider keine elektronischen Rezepte ausstellen.

 

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Elektronische Patientenakte (ePA)

 

Sie möchten Ihre elektronische Patientenakte nutzen? Unsere Praxis steht für Sie bereit.

 

Die gesetzlichen Krankenkassen haben für alle Versicherten, die nicht widersprochen haben, eine ePA angelegt.

 

Nun werden alle Praxen, Krankenhäuser und Apotheken nach und nach mit der nötigen Technik ausgestattet, um die ePA nutzen zu können.

 

Unsere Praxis ist bereits startklar, und wir können Befundberichte, Arztbriefe und andere Dokumente aus der aktuellen Behandlung in Ihre Akte einstellen. So haben Sie alle Unterlagen zu Ihrer Gesundheit parat.

 

BEI FRAGEN RUND UM IHRE ELEKTRONISCHE PATIENTENAKTE HILFT IHNEN IHRE KRANKENKASSE WEITER.

 

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Bestellungen von Dauermedikamenten

 

Rezepte von Dauermedikamenten sind am Folgetag nach der Bestellung ohne Rückmeldung in der Apotheke bereit zum Abholen. Ihre Versichertenkarte muss vorher bei uns eingelesen worden sein. 

 

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Ihr Praxisteam

 

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Online Terminvergabe

 Liebe Patienten, gerne können Sie unter: „Service – Termine“ online einen Termin vereinbaren.Bitte vereinbaren Sie Vorsorgetermine telefonisch mit uns. Ihr Praxisteam
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Gesundheitsvorsorgeuntersuchung

Zwischen 18 und 34 Jahren zahlt die Krankenkasse eine einmalige Gesundheitsuntersuchung. Falls Bluthochdruck, Übergewicht oder familiäre Vorerkrankungen vorliegen, werden ebenfalls die Blutfettwerte und der Nüchternblutzucker getestet.Ab dem 35. Lebensjahr steigt das Risiko chronischer Erkrankungen. Viele Erkrankungen wie erhöhte Blutfettwerte oder Bluthochdruck beginnen ohne Beschwerden, können...
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